Was bisher geschah...

clazz gibt es seit fast 25 Jahren. 1994 gegründet als „Jugendchor Hannover“ bestand er damals vor allem aus Schülern, Azubis und Studenten. Mit der Zeit wurden nicht nur das Repertoire, sondern auch die Mitglieder reifer und im Alter von zehn Jahren wurde er schließlich umbenannt in „clazz – Junger Konzertchor Hannover“. Das „cl…“ steht für Classic und das „..azz“ für Jazz!

Viele Jahre bestimmte diese Wortkomposition das Programm: In den Wintermonaten wurden klassische Werke und in den Sommermonaten Stücke aus dem Pop- und Jazzbereich auf die Bühne gebracht. Klassisch kooperierte clazz mit unterschiedlichen Partnerchören und Orchestern und blickt auf eine Reihe großer Aufführungen zurück, u. a. das „Requiem“ von W. A. Mozart (2005), „A Child Of Our Time“ von Sir M. Tippett (2008) und das Oratorium „Elias“ von F. Mendelssohn Bartholdy (2010). Die populären Konzertprogramme wurden in Eigenregie gestaltet und durch einen szenischen roten Faden gekennzeichnet: „Der Geburtstag der Infantin“ (2004), „Akte clazz“ (2006), „Ein Rucksack voller Lieder – Volkslied und Jazz“ (2007) oder „Querbeet“ – ein Open-Air-Konzert im Garten des Neuen Rathauses (2009). Einige Konzertprogramme verewigte clazz auch auf CD.

Seit 2010 liegt der musikalische Fokus auf A-cappella-Arrangements aus dem Pop- und Jazzbereich. Parallel zu dieser Entwicklung gab es jedoch auch in den letzten Jahren musikalische Ausflüge in andere Genres, u. a. mit geistlichen Werken von Schütz, Brahms und Britten (2012) oder dem jüngsten und bisher größten Gemeinschaftsprojekt „Carmina Burana“ von C. Orff (2014).

clazz war mehrfacher Preisträger beim Niedersächsischen Chorwettbewerb (1. Preis 2005, 2009 und 2017, 2. Preis 2013).

In fast 25 Jahren clazz haben die Sängerinnen und Sänger mehrere Chorleiter kommen und gehen sehen: Neben Andreas Mattersteig, Martin Lüssenhop, Niels Ole Peters, Martin Schuster und Oliver Gies haben den Chor vor allem zwei Personen maßgeblich geprägt: Thomas Posth (2000 bis 2012) und Martin Jordan (2012 bis heute). Des Weiteren haben Workshops mit namhaften Ensembles wie „The Idea of North“ (Australien), „The Real Group“ (Schweden) und "ONAIR" (Deutschland) neue und wichtige Impulse gegeben.


clazz ist fester Bestandteil der Hannoverschen Chorszene, aber auch immer wieder gerne in anderen Städten zu Gast. Regelmäßige Konzertreisen und Probenwochenenden haben den Chor durch ganz Deutschland geführt (Thüringen, Tübingen, Emsland, Schleswig-Holstein, Leipzig, Norderney, Schwerin, Detmold, Würzburg, Bremen, Berlin, Spiekeroog) sowie zum Deutschen Chorwettbewerb in Kiel (2006) Dortmund (2010) und Freiburg (2018). Darüber hinaus war clazz zwischen 2006 und 2008 mehrmals in Frankreich und 2010 in Polen unterwegs. Immer wieder gibt es auch Doppelkonzerte mit anderen Pop- und Jazzchören, wie z.B. "PopUp" aus Detmold, dem Jazzchor Würzburg und "Cantaloop" aus Hamburg.


2015 feierte clazz mit dem Programm „clazz dance!“ sein 20-jähriges Bestehen und veranstaltete mit Unterstützung von Tango-, Stepp-, Boogie-Woogie- und Contemporary-Tänzer(inne)n zwei große Jubiläums-Konzerte.

Nach zahlreichen Konzertmitschnitten wurde 2011 die erste Studio-CD "frisch gepresst" aufgenommen und veröffentlicht. Finanziert durch einen Sonderpreis des Niedersächsischen Chorwettbewerb hat clazz dann 2016 clazz seine zweite CD "memories on the wall" im Tonstudio der Landesmusikakademie Niedersachsen aufgenommen, die Anfang Dezember 2016 im Rahmen eines ausverkauften Doppelkonzerts mit str8voices veröffentlicht wurde.


Es bleibt spannend!

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